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Nikola Tesla

ENERGIEÜBERTRAGUNG NACH NIKOLA TESLA

14. August 2007

Nikola Tesla hat im Jahre 1895 eine Energieübertragung in Colorado Springs mit 10 kW auf eine Entfernung von 42 km zu Stande gebracht. Als Verbindung vom Sender zum Empfänger diente eine Erdoberflächte, in dem Tesla sowohl den Sender, als auch den Empfänger einpolig erdete.

Bei den Versuchen von Ing. Norbert Willmann, Werkstättenleiter und Lehrer für den Fachbereich Elektronik und Elektrotechnisches Labor an der HTL Wels, wird diese Erdverbindung durch eine Drahtverbindung ersetzt, die jeweils das äußere Ende der Spiralspule beim Sender und Empfänger verbindet. 

Bisher gelang es Leistungen bis 400 Watt zu übertragen, wobei die weiteste Entfernung 300 Meter im Freiland betrug.

Beim 1. Raumenergie-Kongress in Wien demonstrierte er anhand seines laufenden Versuches die Besonderheiten am System, wie Funktion, Messwerte, magnetische Effekte und vieles mehr. Es zeigten sich bei dem Experiment Phänomene, welche mit den bekannten Gesetzen der Elektrotechnik nicht wirklich erklärbar sind.

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