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Disclosure Diaries 2/2026 NEXUS

NEXUS: Das Tagebuch der Ufo-Enthüllung – exklusiv auf Deutsch und bullshitfrei – Februar 2026

NEXUS: Das Tagebuch der Ufo-Enthüllung – exklusiv auf Deutsch und bullshitfrei – Februar 2026

Das Tagebuch der Ufo-Enthüllung - exklusiv auf Deutsch und bullshitfrei. Hier die wichtigsten Ereignisse vom Januar 2026.

NEXUS verfolgt in diesem monatlichen Rundbrief das Ringen um die offizielle Bekanntgabe der Existenz nichtmenschlicher intelligenter Wesen (NHI) und um die Freigabe der Geheimtechnologien des Tiefen Staats. Ergänzt werden die Informationen aus der US-Politik mit weltweiten Geschehnissen rund um das Ufo/UAP-Phänomen.


Dieser Beitrag des NEXUS-Magazins wurde exklusiv für den Pareto-Client geschrieben. Sie finden alle via Pareto veröffentlichten Artikel des NEXUS-Magazins hier. In unseren Newsletter können Sie sich hier eintragen.


Nachtrag Januar 2026

20. Januar 2026: Auf Ersuchen des Filmemachers James Fox („Moment of Contact“) gibt Ufo-Forschungsveteran und Buchautor Jacques Vallée auf dem YouTube-Kanal VETTED ein bedeutendes Statement ab. Er erklärt, dass er vor einigen Jahren bei einem von US-Militärnachrichtendienst DIA geförderten Projekt von Bigelow Aerospace ein System aus mehreren Datenbanken initiiert habe, in dem Ufo/UAP-Berichte aus aller Welt und sämtlichen historischen Epochen gesammelt werden. Insgesamt enthält dieses System laut Vallée ca. 260.000 von Forschern geprüfte Berichte über anomale Flugobjekte – sowie Hunderte Berichte über (tote und lebendige) Wesen, die mit abgestürzten oder gelandeten Flugobjekten in Verbindung gebracht werden. Es soll sich um insgesamt sieben verschiedene Typen von Außerirdischen handeln, die scheinbar alle unsere Luft atmen können. Vallée sagt, dass es viele greifbare Beweise und noch mehr geheim gehaltene Fälle gebe – die endlich offengelegt werden sollten.

30. Januar 2026: Der Ufo-Rechercheur UAP Gerb, der erst vor relativ kurzer Zeit auf die Bildfläche getreten ist, veröffentlicht auf seinem YouTube-Kanal ein neues Video mit dem Titel „The Hidden Wing – US Air Force UFO Reverse Engineering Programs“, das bereits an die 100.000-mal aufgerufen wurde. In mehr als dreieinhalb Stunden liefert er darin eine ausführliche Analyse der aktuellen Ufo/UAP-Geheimprogramme der amerikanischen Luftwaffe, inklusive der beteiligten Abteilungen, Organisationen und Verantwortlichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Geschehnisse vom Februar 2026

4. Februar 2026: Die Journalisten Jeremy Corbell und George Knapp verblüffen Ufo-Aficionados in ihrem Weaponized-Podcast mit einem bereits im Jahr 2021 von einer amerikanischen MQ-9-Reaper-Drohne aufgenommenen UAP-Film. Das unidentifizierte anomale Phänomen wurde mit dem Infrarotsystem FLIR entdeckt und dann vom Operateur der Drohne mittels Tracking-System verfolgt. Die Aufnahme entstand im Grenzgebiet von Syrien und Jordanien; sie zeichnet sich vor allem durch eine der vermuteten Eigenschaften von UAPs aus: einen abrupten Richtungswechsel und eine spontane, sehr schnelle Beschleunigung.

4. Februar 2026: Auf AskAPolUAP.com erscheint ein Beitrag von Matt Laslo, der eine bedeutende Entwicklung in Sachen Disclosure verheißt: Ein Antrag auf einen verstärkten Schutz für Whistleblower, der bereits im vergangenen Jahr vom kalifornischen Kongressabgeordneten Robert Garcia (Demokratische Partei) eingebracht wurde, gewinnt derzeit parteiübergreifend an Dynamik. Garcias ist in Bezug auf seinen Gesetzesvorschlag (der übrigens nicht nur für UAP-Enthüller, sondern auch für andere Whistleblower gelten soll) zuversichtlich, dass ein solches Gesetz mehr Menschen dazu bringen wird, mit ihren Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen. „Bleiben Sie dran“, sagt Garcia optimistisch. „Wir haben viel Arbeit investiert.“

5. Februar 2026: Bürgerrechtsanwalt und Disclosure-Aktivist Danny Sheehan tritt im Podcast Curious Dimension auf. In einem einstündigen Interview liefert er eine überzeugende Analyse der Ufo-Geheimhaltung der amerikanischen Regierung und ihrer Geheimdienste. Laut Sheehan entscheidet die „Legacy-Gruppe“, die im Operations Directorate der CIA, der Abteilung für Wissenschaft und Technologie sowie im Büro des Direktors der nationalen Nachrichtendienste beheimatet ist, welche Informationen zum Thema Ufo/UAP an die Bevölkerung weitergegeben werden dürfen. Der Anwalt nennt auch konkrete Namen, etwa den des pensionierten Admirals Bobby Ray Inman und des mittlerweile verstorbenen Ex-US-Vizepräsidenten Dick Cheney, die in die Geheimhaltung involviert sind bzw. waren. Eine zweite Vertuscherfraktion heißt angeblich „Collins Elite“, setzt sich aus hochrangigen Pentagon-Beamten zusammen und hält das Ufo-Phänomen für dämonisch und satanistisch; daher sollen alle Informationen darüber unter Verschluss gehalten werden.

7. Februar 2026AskAPolUAP.com bleibt dran: Matt Laslo befragt den republikanischen Senator Mike Rounds, Mitautor des National Defense Authorization Act, in dem das US-Militärbudget festgelegt wird, warum Rüstungsvertragsfirmen vom US-Informationsfreiheitsgesetz FOIA ausgenommen sind. „Einige der Dinge, die diese Unternehmen haben, sind urheberrechtlich geschützt“, antwortet Rounds im Interview.

„Die wollen sie natürlich nicht unbedingt der US-Regierung schenken, sondern erwarten von uns, dass wir sie ihnen abkaufen. Wir kaufen ihre Produkte, aber nicht die Patente, mit denen sie ursprünglich entwickelt wurden.“

Auf die Frage, ob das Pentagon nicht bestimmte Projekte vor dem Kongress verbergen könnte, indem es einen externen Auftragnehmer daran arbeiten lässt, sagt Rounds:

„Das wird schon seit einiger Zeit diskutiert – bisher ohne Lösung. Aber wir ändern es gerade in großem Umfang.“

13. Februar 2026: MUFON (das Mutual UFO Network) berichtet erfreut, dass die Regierung Trump in Sachen Ufo-Transparenz engagierter zu sein scheint als viele ihrer Vorgänger. MUFON-Autor Jesse Blasengame beruft sich in seinem Artikel vor allem auf den Kongressabgeordneten Eric Burlison, der sich ganz besonders für die UAP-Offenlegung einsetzt. Laut Burlison habe das Weiße Haus nämlich das US-Verteidigungsministerium explizit angewiesen, Abgeordneten Zutritt zu jenen Standorten zu gewähren, die man seit langer Zeit mit Ufo-Aktivitäten bzw. angeblich geborgenen Flugobjekten in Verbindung bringt. Der Präsident, so heißt es, sei „vollständig informiert“ – und weiß über frühere Geheimprogramme ebenso Bescheid wie über abgestürzte Ufos und lebende Außerirdische; daher handle er in Sachen Disclosure auch so proaktiv.


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13. Februar 2026Jesse Michels stellt auf seinem YouTube-Kanal einen neuen American Alchemist vor: den ehemaligen hohen US-Geheimdienstbeamten Rolf Mowatt-Larssen, der nicht nur für die CIA, sondern auch für das Energieministerium DOE tätig war (wo er seiner Aussage nach die interessanteren Geheimnisse erfuhr). Das Vier-Stunden-Video ist leider nur für Kanalmitglieder zugänglich, doch Michels fasst den Inhalt des Interviews auch kurz auf X zusammen. Mowatt-Larssen erzählt über Begegnungen mit seltsamen Wesen (z. B. „Ezechiels Wächter“), will ins 15. Jahrhundert gereist sein und dort Monate auf dem griechischen Berg Athos als Mönch gelebt haben, der Jungfrau Maria persönlich begegnet sein und geträumt haben, dass 2034 ein großer Atomkrieg stattfinden wird. Bei letzterem Erlebnis sei er in einem Gefährt umhergeflogen, das man heute als Ufo bezeichnen würde, das aber in Wahrheit von der CIA stammte. Über Ufo und die Bergung abgestürzter Flugobjekte habe man ihn aber leider nie offiziell informiert. Das klingt verdammt wild – und erinnert eher an die von uns im NEXUS bereits ausführlich analysierten PsyOp-Programme …

14. Februar 2026: US-Expräsident Barack Obama spricht in einem Interview mit Brian Tyler Cohen unter anderem über Außerirdische: „Sie sind echt, aber ich habe sie nie gesehen“, sagt er.

„Und sie werden nicht in der Area 51 aufbewahrt. Es gibt keine unterirdische Anlage – außer wir haben es tatsächlich mit einer gewaltigen Verschwörung zu tun, die so etwas vor dem Präsidenten der USA verborgen gehalten hat.“

Später schwächte Obama seine Aussage im Kommentar zu einem Instagram-Clip ab:

„Das Universum ist so riesig, dass es statistisch gesehen Leben da draußen geben muss. Aber die Entfernungen zwischen den Sonnensystemen machen es ziemlich unwahrscheinlich, dass uns Außerirdische besucht haben. Während meiner Präsidentschaft habe ich zumindest keine Beweise dafür gesehen. Ehrlich!“

19. Februar 2026: Nach Obamas (halbwegs) spektakulärer Aussage über Aliens dauert es natürlich nicht lange, bis der amtierende US-Präsident Donald Trump sich ebenfalls öffentlich zu Ufos/UAPs äußert. An Bord der US-Präsidentenmaschine Air Force One auf dem Weg nach Georgia stellt sich „The Donald“ Reporterfragen, dokumentiert auf YouTube. Eine davon lautet: „Haben Sie selbst je Beweise für nichtmenschliche Besucher auf der Erde gesehen?“ Trump antwortet mit einem Seitenhieb auf Barack Obama, der ein paar Tage zuvor unerlaubterweise Geheiminformationen preisgegeben habe. Dann sagt er:

„Ich weiß nicht, ob Aliens real sind oder nicht. Ich selbst habe keine Meinung dazu und spreche auch nie darüber. […] Aber vielleicht kann ich Obama eine Menge Ärger ersparen und diese geheimen Unterlagen freigeben.“

Einen Tag später äußert sich der Präsident über sein eigenes Netzwerk „Truth Social“ dazu:

„Wegen des enormen Interesses an diesem Thema werde ich den Kriegsminister sowie andere zuständige Ministerien und Behörden anweisen, Regierungsakten zu Aliens und außerirdischem Leben, UAPs und Ufos sowie alle anderen einschlägigen Informationen zu identifizieren und freizugeben.“

Danke, Mr. President! Die Welt wartet gespannt.

21. Februar 2026Nick Pope, der von 1985 bis 2006 als Staatsbeamter Ufo-Berichte für das britische Verteidigungsministerium untersucht hat, setzt sich in einem Artikel für das Sky at Night Magazine der BBC mit der Frage auseinander, wie gut die Welt auf einen Kontakt mit Außerirdischen vorbereitet ist. Es würde sich laut Pope um die größte wissenschaftliche Entdeckung aller Zeiten – mit Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens – handeln, aber erstaunlicherweise existiere kein koordinierter, umfassender Plan, falls dieser Fall wirklich eintreten sollte. Möglicherweise könnte es einen Geheimplan geben, aber von einem solchen habe er weder während seiner Arbeit für die Regierung noch bei den US-Kongressanhörungen gehört. Der Autor befasst sich in seinem lesenswerten Beitrag aber auch mit der Frage, was zu tun ist, wenn die Aliens in feindseliger Absicht zu uns kommen …

23. Februar 2026: Ufos ziehen auch im Wahlkampf: Der brasilianische Ex-Verteidigungsminister Aldo Rebelo kündigt im Zuge seines Strebens nach dem Präsidentenamt des südamerikanischen Landes in einem Post auf X an:

„Ich weiß, welche Dokumente die brasilianischen Streitkräfte in ihren Archiven aufbewahren. Ich kann Ihnen versichern, dass ich, sollte ich zum Präsidenten Brasiliens gewählt werden, im Falle der Veröffentlichung der US-Dokumente dasselbe tun werde.“

Da Brasilien ein Land mit langer und reicher UAP-Tradition ist, lässt dieser Beitrag einiges erhoffen.

25. Februar 2026: Der republikanische Senator John Kennedy (weder verwandt und verschwägert) aus Louisiana gesteht in einem aktuellen Interview auf X ein, „absolut keine Ahnung“ über Ufos zu haben. Dabei spiele eine eventuelle Sicherheitsfreigabe keine Rolle:

„Ich bin mir nicht einmal sicher, dass alles, was wir über dieses Thema wissen, kommuniziert wurde. Sogar die Präsidenten haben wahrscheinlich nicht alles erfahren.“

Wie Danny Sheehan (siehe oben) in seinem aktuellen Newsletter schreibt, deutet eine solche Aussage darauf hin, dass sich die Haltung der Mächtigen zum Thema UAPs gewaltig verändert habe – mittlerweile gehe es nicht mehr in erster Linie darum, ob Ufos wirklich existieren, sondern wer Zugang zu den Informationen darüber hat.

28. Februar 2026: Das ehemalige US-Verteidigungsministerium demonstriert ja in letzter Zeit, dass es nicht umsonst in Kriegsministerium umbenannt wurde. Aber im Pentagon hat man auch anderes zu tun: Nach Präsident Trumps Anweisung, Regierungsakten zu UAPs freizugeben (siehe 19. Februar), reagiert das Ministerium recht schnell. Ein paar Tage, nachdem Verteidigungsminister Pete Hegseth in einem Kurzinterviewmit Kristin Fisher ankündigte, dass „unsere Leute“ bereits intensiv in dieser Richtung arbeiten, sagt DOW-Pressesprecherin Kingsley Wilson in einem Wochenrückblick auf X unter anderem:

„Das AARO des Kriegsministeriums arbeitet in Kooperation mit dem Weißen Haus und behördenübergreifend, um existierende UAP-Aktensammlungen zusammenzuführen und so die beschleunigte Veröffentlichung bislang noch nie gesehener Informationen über UAPs zu ermöglichen. Wir begrüßen die Initiative des Präsidenten, diese Bemühungen maximal beschleunigt voranzutreiben und UAP-Informationen so bald wie möglich der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.“


Glossar offizieller Ufo- und Behördenkürzel

AARO: All-Domain Anomaly Resolution Office; Abt. des US-Verteidigungsministeriums zur Untersuchung von UAPs

FAA: Federal Aviation Administration; US-Luftfahrbehörde

ICIG: Inspector General of the Intelligence Community; eine behördeninterne Kontrollinstanz der US-Geheimdienste

NDAA: National Defense Authorization Act; Genehmigungsgesetz zur nationalen Verteidigung, in dem das Budget für die US-Streitkräfte beschlossen wird

UAP: Unidentified Aerial (bzw. Anomalous) Phenomena; nichtidentifizierte Luftphänomene, Neusprech für Ufos

UAS: Unidentified Aerial System; militärischer Ausdruck für ein „unidentifiziertes Flugobjekt“

USO: Unidentified Submerged Object; „unidentifiziertes Unterwasserobjekt“)


Disclosure Diaries auf Deutsch - das Archiv

Folgende Tagebücher der Ufo-Enthüllung sind bereits auf Deutsch erschienen:

#99-102 (Juli 2025) | #103 (August 2025) | #104-106 (September 2025) | #107-108 (Oktober 2025) | November 2025 | Dezember 2025 | Januar 2026


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