ÖVR Austrian Association for Space Energy
 

Die ABSOLUTE Sensation von 2021

Ein leistbarer kleiner Stromenergie-Generator in Kombination mit der Nutzung der Nullpunktenergie erblickt das Licht der Welt.


Der Ecat SKLep von Andrea Rossi


Ein Traum von vielen von uns geht in Erfüllung!

In einer super - kleinen blauen Box mit einem Volumen von etwa 0,4 Liter!!!, werden 100 Watt für etwa 100.000 Stunden im MODUS 24/7/365 erzeugt! Energieinput ca. 1 Watt zu unglaublichen Energieoutput 100 Watt!!!

Hier die Webseite, wo die Technologie am 9.12.2021 online vorgestellt wurde, incl. eines Demonstrationsfilmes als auch Gutachten, Fragen und Antworten vorzufinden sind: https://ecat.com/

Weitere Fragen und Antworten findet man unter Andrea Rossis Blog:

http://old.rossilivecat.com/

Mehr Daten des E-cat SKLep

Die Messungen von A. Rossi im Film wurde durch Dr. Giuseppe Levi von der Universität Bologna bestätigt (siehe unten)

  • Größe des Energie-Würfels:  7x7x9cm
  • Gewicht:  0,25 kg
  • Ausgangsspannung: 12V DC
  • Ausgangsstrom: 8,3A
  • Eingangsstrom an 12V DC: 83mA
  • Leistungsdichte: 0,23 kW/L
  • Spezifische Leistung: 0,4kW/kg
  • Recyclebarkeit: Ja
  • Garantiezeit: 3 Jahre
  • Kosten pro Gerät: 250,- USD

Haushalt

Für den Haushalt wird dann nur ein Wechselrichter benötigt, der aus 12V-Gleichspannung eine Wechselspannung von 230V bei 50Hz erzeugt.

Für einen Haushalt werden etwa 4 – 5 Energieboxen gebraucht die einen Jahresbedarf von 3.504 und 4.380kWh benötigen.

Für den Spitzenbedarf muss zusätzlich noch eine große Batteriebank verwendet werden.

E- Auto

Viele solche Energieboxen könnten teilweise oder ganz den Energiebedarf eines kleinen E-Auto bewerkstelligen.

Hier eine kurze Dokumentation von Adolf Schneider:

>>> www.borderlands.de/Links/SKLep-Einsatz.pdf <<<

Wir empfehlen diese Kurzdokumentation zu lesen bevor Sie eine Vorbestellung machen, da sie Anwendungsbeispiele und Konstellationen der Boxen und mögliche Verschaltungen aufzeigen. Sie beschreibt vor allem die 4 Varianten der SKLeps und enthält am Schluss einen Bestellbogen, den Sie dann bitte ausfüllen und einschicken.

In der Regel geht es wohl bei Einzelbestellungen von SKLeps um solche mit 230V Ausgang, die für Stromverbraucher mit einer Aufnahmeleistung von bis zu 100W vorgesehen sind. In DE und AT können diese über Schukostecker eingesteckt werden oder bei Kleinverbrauchern auch mit zweipoligem Flachstecker. Bei der 230V-Version muss noch mitgeteilt werden, ob am Eingang auch ein Anschluss für 230V oder für 12V gewünscht wird.

Falls einzelne SKLeps jedoch im Freien, im Wald oder im Auto genutzt werden um 230V-Geräte anzuschliessen, ist ein 12V-Eingang bzw. mit einem Kabel für 12V-Anschluss sinnvoll. Dieses kann an eine Batterie, an einen Akkumulator oder eben an einen Zigarettenanschluss im Auto angeschlossen werden.

Die SKLeps mit 12V-Ausgang eignen sich vor allem dazu, um mit mehreren Geräten und Wechselrichter die Stromversorgung im eigenen Heim zu unterstützen, Netzstrom und Kosten damit zu ersparen. Der Input könnte jedoch 220V Wechselstrom sein oder 12V Gleichstrom.

Wenn jedoch auch für den Aufbau von Heimanlagen die Version mit 12V-Ausgang und gleichzeitig 12V-Eingang gewünscht wird, bitten wir, uns dies nochmals explizit mitzuteilen mit dem beigefügten Bestellbogen. Der 12V-Eingang kann natürlich auch über ein kleines Batterieladegerät, z.B. AL300Pro, vom 230V-Netz versorgt werden.

Also es gibt 4 mögliche Varianten. Eine wird Ideal bei Ihnen passen.
Hier zu bestellen: >>> SKLep-Bestellbogen.pdf >>>

Eine noch ausführlichere Zusammenfassung
(UPDATE: 12/4/2022) finden Sie hier: >>> PDF <<<

Kurzgeschichte

2019

Andrea Rossi – italienischer Forscher und Erfinder seit etwa 1970 – entwickelte den sogenannten E-Cat, der Wärme mit einem geringen Aufwand an elektrischer Energie liefert. Den „Energieüberschuss“ holt er sich aus der Nullpunktenergie, die in seinem E-Cat einkoppelt und in Wärme transformiert wird. In den USA gibt es laut seinen Angaben viele Kunden, die diesen E- Cat bereits nutzen und die Wärmelieferungskosten bezahlen. Siehe dieses Video von 2019:

http://www.ecatskdemo.com/vidIntro.htm

Ecat SK

Ende 2019 wurde diese neue Technologie von der Wissenschaft auch anerkannt- worüber wir sehr ausführlich berichtet haben:

oevr.at/news/energietechnologie.html

2020

Hier berichteten wir bereits über seine erste unglaubliche Technologie die Ecat SKLed Lampe die viel effizienter ist, als die Standard LED – Lampen auf dem Markt:


SK_LED

Hier zu unseren früheren Beitrag:

http://oevr.at/news/E-Cat_SK-LED%20Lampe.htm

Ebenso interessant der Beitrag über die LENR (Low Energy Nuclear Reaction) auf deren Basis der Ecat von Rossi beruht:

http://oevr.at/engagement/kalteFusion.html

2021

Die Sensation des Jahres wie anfangs bereits angekündigt.

Hier folgen noch (laufend) einige relevante Statements bzw. Fragen und Antworten:

Fragen an Kernphysiker Prof. Dr. Claus Turtur:

ÖVR: Bei dieser TECH wird ja minimal Material aufgebraucht – ähnlich wie bei einem Nuklear-Reaktor- BLOSS OHNE RADIOAKTIVE STRAHLUNG. Wie kann das der Kernphysiker Prof. Dr. Claus Turtur einfach erklären:

Kernfusion und Kerntransmutation benötigt Verbrauchsmaterial. Die Atomkerne verbrauchen sich, wenn sie gewandelt werden, denn jeder Kern kann nur einmal gewandelt werden. Das ist so. Bei manchen derartigen Prozessen wird radioaktive Strahlung abgestrahlt, bei manchen nicht. Nachmessen kann man das zum Beispiel gut mit einem Geiger-Müller Zählrohr. Das ist allgemein bekannt.

ÖVR: Was kann man zum Einfluss auf Umwelt und Strahlung sonst noch aussagen. Der Geiger-Müller- Zähler misst zwar beim Ecat SKLep keine/minimalste Radioaktivität aber gibt es Bedenken bei der Entsorgung des „aufgebrauchten Materials“.   

Ob die Rückstände (nach vollzogener Kern-Reaktion) dann radioaktiv sind oder nicht, kann man auch mit einem Geiger-Müller Zählrohr nachmessen. Sind die Rückstände radioaktiv, dann zerfallen diese, sodass man die bei den Zerfällen emittierte Strahlung messen kann. Sind die Rückstände nicht radioaktiv, so misst der Geiger-Müller Zähler eben keine emittierte Strahlung. Das ist denkbar einfach. Mehr wissen kann man, wenn man die Zerfallsprozesse kennt und die zugehörigen Halbwertszeiten. Dann kann man mit einem Geiger-Müller Zähler die Abnahme der emittierten Strahlungsrate als Funktion der Zeit nachmessen. Allerdings muss so etwas in der Regel über einen längeren Zeitraum geschehen - ausser wenn die Radioaktivität der zu untersuchenden Substanz sehr schnell abklingt.“

Prof Theo Almeida-Murphy ÖVR interviewte Prof Theo Almeida-Murphy:

ÖVR: Wie ist Ihre Meinung zu dem E-Cat?

„Die E-C at-Methode von Andrea Rossi und Sergio Focardi basiert auf eine nukleare Reaktion vom Wasserstoff und Nickel. Focardi behauptet, dass der Nuklearprozess durch einen geheimen Zusatzstoff begünstigt wird, den nur Rossi und nicht er selbst kennt. Focardi zufolge wäre der Prozess ohne diesen Zusatzstoff viel weniger intensiv.“

ÖVR: Was passiert bei dieser nuklearen Reaktion in dem geschlossenen Behälter – der Reaktionskammer?

„Während der nuklearen Reaktion wird Wärme freigegeben. Die Endprodukte sind nicht radioaktiv.“

ÖVR: Wie steht es um die gemessenen COP-Werte bei dieser Technologie im Allgemeinen unter Laborbedingungen?

„Es wurde COP Werte bis zu 550 gemessen, das bedeutet: 100 Watt Inputenergie zu 55.000 Watt Augangsenergie. Das ist revolutionär!“

Prof. Almeida-Murphy empfiehlt auch noch folgende Literatur zu lesen:

https://www.slimlife.eu/kalte_Fusion.html


Ing. Wilhelm Mohorn

Ing. Wilhelm Mohorn
und das
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