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Neutrinoantrieb für Elektroautos möglich?


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Grafik-Quelle: Neutrino Energy Group

Elektroautos haben sicher Zukunft. Ideal jedoch ohne Batterien und ohne den Bedarf an Ladesäulen. Science Fiktion? Vision?


Noch ist die „Äther- Technologie“ von Nikola Teslas Pierce Arrow von 1930 – 1931 nicht öffentlich bekannt und technologisch 100% nachvollziehbar. Zeugen ersetzen halt nicht unbedingt einen Konstruktionsplan einer Black Box, die Tesla damals nutzte um den Elektromotor anzutreiben.

Aber gibt es bald ein Neutrino-Auto namens PI?

Die Schulphysik in ständiger Veränderung

Alles beginnt mit einer genialen Idee und der Patentanmeldung. Seitdem es 2015 einen Nobelpreis für Physik für die neue Erkenntnis, dass Neutrinos nicht masselos sind gab, (siehe hier https://www.br.de/wissen/nobelpreis-2015-physik-physiknobelpreis-100.html ) beflügelt es wieder vermehrt Visionäre, wie der CEO der Neutrino Energy Group, Holger Thorsten Schubart und dem Physik-Prof. R. Strauss, diese kosmischen Geisterteilchen zu nutzen.


Physik-Nobelpreisträger 2015: Takaaki Kajita und Arthur B. McDonald
Bild: Reuters (RNSP), Montage:BR

Die Zukunft der Energieversorgung

„Die Zukunft der Energieversorgung wird dezentral und kabellos sein“ so Strauss. Könnte auch ein Zitat von Nikola Tesla sein (z.B. Projekt Wardencliff- Tower)
https://www.presseportal.de/pm/132561/4256290

Das NET – Journal veröffentlichte bereits einen sehr informativen Artikel über das Neutrinoauto Pi
http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0120S31-32.pdf

Kurzvideo mit Holger Thorsten Schubart

Hier ein kurzes Video zum Thema mit Holger Thorsten Schubart über das geplante Pi- Elektroauto welches mit Neutrinos angetrieben werden sollte.

https://www.youtube.com/watch?v=uyule7lIsLc

Die lange Geschichte des Neutrinos

Der Physiker und Nobelpreisträger (1945) Wolfgang Pauli postulierte als erster 1930 die Existenz eines ladungsfreien und damals noch als masselos bezeichnete Geisterteilchen „Neutron“, welches später vom italienischen Kernphysiker Enrico Fermi in „Neutrino“ umgetauft wurde. Erst nach 26 Jahren! wurde es experimentell bestätigt.

Raumenergie mit im Spiel?

Abgesehen davon, dass heute mehrere Neutrino Typen entdeckt wurden, geht man davon aus, dass Neutrinos in vielen astrophysikalischen Prozessen, z.B. in Sternen, unserer Sonne etc. entstehen. Wir gehen davon aus, dass auch hier wie bei allen energetischen Erscheinungen die universelle Raumenergie im Spiel ist und wie bei elektromagnetischen oder gravomagnetischen Wellen, die Raumenergie eine Trägerfunktion als Trägerwelle ausfüllt.

Siehe www.oevr.at/docs/OeVR-Fachartikel_Kraefte-des-Universums_1407_webversion-reduziert.pdf

Ebenso könnten die nach Nikola Tesla benannten Skalar Wellen, die keine Hertz`schen Wellen sind (und es daher auch nicht geben dürfte) und bis heute nicht direkt elektronisch gemessen werden können, durch die „energiereichere“ und „hyperschnelle“ Raumenergie getragen werden. Somit wäre die überlichtgeschwindigkeitsschnelle Raumenergie (Hypothese 1992) die Trägerwelle für Neutrino-Teilchen.

Ein Monsterexperiment

Da das Neutrino etwa 250.000 mal leichter sein sollte als ein Elektron, will man es nun sehr genau wissen. Siehe dazu das relative aufwändige internationale KATRIN-Experiment am Karlsruher Institut für Technologie, welches noch ein paar Jährchen dauern wird, bis man brauchbare Ergebnisse haben wird.

https://www.youtube.com/watch?v=1w_B0xeR3jo





KURZINTERVIEW MIT MARCO SIEWERT, DEM SENIOR- BERATER DER NEUTRINO GROUP PARTNER MIT DEM ÖVR

30.Mai 2020

ÖVR: Welche große Lösung strebt die Neutrino Group eigentlich an?

Marco Siewert (kurz MS): Die Neutrino Group strebt nicht die „eine“ Lösung für die E-Mobilität an. Die Neutrino Group sieht viel mehr die dezentrale Versorgung als Ganzes.

ÖVR: Wie könnte das aussehen und wie weit ist man damit?

MS: Vom Hörgerät bis zur Hausversorgung. Hier stehen sie natürlich noch am Anfang aber eine Maschine die die Folien industriell herstellen kann wird im nächsten Jahr unsere Forscher ein Schritt weiter bringen. Natürlich ist die Möglichkeit ein Auto mit dieser Technologie auszurüsten eine Form der Nutzung. Vielmehr ist der Wille von Herrn Schubart als CEO die Abkehr von fossilen Brennstoffen und hin zu dezentralen Versorgen der Haushalte.

ÖVR: Ja das ist ein sehr großer Anwendungsbereich! Wo könnte man dazu mehr Informationen bekommen?

MS: Diese Seite www.neutrino-wiki.com ist sehr informativ und beschreibt sehr gut die Funktionsweise der Folien. Wenn alle wissenschaftlichen Hinweise auf der Seite zusammengefasst werden, dürfte jedem klar sein, dass diese Technologie funktioniert. Empfehle auch diese Seite: www.neutrino-wiki.com

Weiters auch hier eine Basis des Patentes von Neutrinovoltaic und weitere Informationen:

In englisch:

https://sciencevibe.com/2020/03/02/physicists-just-found-a-loophole-in-graphene-that-could-unlock-clean-limitless-energy/

In deutsch:

https://youtu.be/UNYPdi08kEA

In deutsch

http://bewusst.tv/neutrinos-liefern-strom-energie-folie-vorgefuehrt

ÖVR: Herr Siewert, wir danken für das kurze Interview und den zusätzlichen nützlichen Informationen. Wir hoffen das die Neutrinovoltaic in der Zukunft zu den 24 Stunden Energiequellen zählt, die wie die Nullpunktenergie nie zu versiegen scheint!

Für weitere Fragen steht Ihnen Marco Siewert gerne zur Verfügung

Marco Siewert

Senior Berater / Sen. Consultant

________________________________________

Jacqueline Thal Consulting

Kolberger Dorfstr. 18

DE – 15754 Heidesee

Mobile: + 49 (157) 737 53 134

E-Mail: siewert.marco@gmx.de

Im Auftrag von : www.neutrino-energy.com

Foto Neutrino Klein

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*** www.neutrino-wiki.com ***               

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