ÖVR Austrian Association for Space Energy
 

Noch effizienteres Elektroauto mit Methanol und Wasser als Kraftstoff

In 3 Minuten tanken und dabei 800km fahren hört sich nicht schlecht an.

Auf alle Fälle würde es Tankzeit sparen.

Methanol-Brennstoffzelle Sportauto Natalie mit Methanol-Brennstoffzelle

Betrieben wird dabei eine Methanol- Brennstoffzelle wo ein Gemisch mit 60% Methanol und 40%!!! Wasser  verarbeitet wird.

Die Batterie wird dadurch viel kleiner und leichter als bei den klassischen E- Autos.

Die „Spritkosten“ belaufen sich etwa auf ¼ von den klassischen E- Autos, was für den Verbraucher sehr gut ist.

Ing Roland Gumpert der bei Audi Chef der Sportabteilung war und als Vater des Allradsantrieb bei AUDI gilt, ließ sich auch auf einen Vergleichstest ein, den der bayrische Automobilclub von 1899 geleitet hat.

Ing. Roland Gumpert Ing. Roland Gumpert

 

E-Smart auf METHANOL- Brennstoffzelle Gumbert mit seiner Tochter im umgebauten E- Smart auf METHANOL – Brennstoffzelle

 

Der weitere Vorteil dieser Technik liegt darin, dass kein Wasserstoff unter hohen Druck in einem Tank mitgeführt werden muss, da der nötige Wasserstoff im Auto erzeugt wird.

Der Sportwagen hat Straßenzulassung  und  geht in Kleinserie und wird um 400.000 verkauft.

SportwagenSportwagen Natalie in Fertigstellung

 

E-AutoE-Auto gegen Gumpert – Auto mit neuer Brennstoffzelle.

 

Und wer gewann?

Gibt es wirklich grünen Methanol?

Wäre diese neue Technologie gegenüber den klassischen E- Autos konkurrenzfähig?

Was sagt ein kritischer Sachverständiger – ehemaliger Merzedesmitarbeiter dazu?

Mehr dazu:

Die Story | Kontrovers | BR24

• 05.05.2021

https://youtu.be/G3iKJ4IMick

 

Unsere Meinung:

Sicher eine wesentliche Verbesserung zu den modernen E- Autos.

Aber mit einem raumenergiebetriebenen Auto oder einem Auto, welches mit Salzwasser oder nur Wasser größtenteils fährt kann es überhaupt nicht mithalten.

https://www.youtube.com/watch?v=aVaO-Hm6F_s

Auto

 

https://www.youtube.com/watch?v=RqLpqR0SPnQ

auto1

Aber immerhin, machen sich Ingenieure Gedanken darüber, die teuren, umweltschädlichen Batterien stark zu reduzieren.

Die Politik hat sich wie üblich als sicheren letzten Anker Zug auf das klassische E- Auto eingeschossen, welches die „Klimaziele“ realistischer erreichen sollte um Strafzahlungen zu entgehen..

Wenn die Lithium – Ionen-Batterien durch noch bessere und umweltfreundlichere Batterietechnologien ersetzt werden, dann wäre auch schon ein sehr guter Zwischenschritt in das neue Raumenergiezeitalter mit der neuen Wasserstofftechnik oder gleich mit Raumenergie direkt getan. Gut Ding braucht eben Weile ??

Ihr Wilhelm Mohorn

 





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